Bestattungsinstitut Petri  Foto Birken  
Seit über 50 Jahren -
In der schweren Stunde an Ihrer Seite


Abschied, Tod und Trauer bilden im menschlichen Dasein eine unumstößliche Grundgewissheit. Wir müssen von denen, die vor uns sterben, Abschied nehmen und werden schließlich selbst einmal aus dem Leben gehen.

So sind wir als Lebewesen, die geboren werden, aufwachsen, altern und sterben, der ständigen Veränderung unterworfen; immer wieder müssen wir damit umgehen, dass Beziehungen verloren gehen, aber auch, dass andere neu beginnen.

Doch wir gewöhnen uns nicht an Abschied und Trauer. Vielmehr ruft die Tatsache, dass jemand für immer weg gegangen ist, an dem wir mit großer Liebe gehangen haben, tiefen und existenziellen Schmerz hervor.

Zurückbleibende beschreiben, dass es so ist, als ob einem der Boden unter den Füßen weggerissen und man aus allen alltäglichen Bindungen und Handlungen herauskatapultiert wird. Die eigene Identität wird durch den Tod des Anderen, des Du, des Gegenübers zutiefst in Frage gestellt. Diese Erfahrung tiefer, schmerzlicher Trauer beim Verlust eines geliebten Menschen ist eine psychologische Grundgegebenheit, die allen Menschen gemeinsam ist und jeder durchlebt sie einzigartig.

In dieser Ausnahmesituation des Lebens möchten wir einfach für Sie nur „Da“ sein und Ihnen unsere Hilfe und Unterstützung anbieten.

Michael Petri und Mitarbeiter

 
Das Bestattungsinstitut Petri wirkt seit über 50 Jahren in Rüsselsheim als Familienunternehmen. Die ausgezeichnete Beratung und Begleitung der Trauernden und die vielfältigen Möglichkeiten eine Trauerfeier
und eine Bestattung zu gestalten zeichnen das Institut aus. Die weltweite Überführung und Rückführungen von Verstorbenen ist nur eines der Spezialgebiete. „In den schweren Stunden an Ihrer Seite - Rat und Hilfe im Trauerfall.“ Das ist seit Jahrzehnten der Wahlspruch der Familie Petri.
Foto - Stammhaus Rüsselsheim
Das Stammhaus in Rüsselsheim blind

Memento

Vor meinem eigenen Tod ist mir nicht bang.
Nur vor dem Tod derer, die mir nah sind.
Wie soll ich leben, wenn sie nicht mehr da sind?

Allein im Nebel tast ich todentlang
Und lass mich willig in das Dunkel treiben.
Das Gehen schmerzt nicht halb so wie das Bleiben.

Der weiß es wohl, dem gleiches widerfuhr;
- Und die es trugen, mögen mir vergeben.
Bedenkt: den eignen Tod den stirbt man nur,
Doch mit dem Tod des andren muss man leben.

Mascha Kaléko